Nan Yar? Wer bin ich? Who Am I?

Zweisprachige Ausgabe - Deutsch-Englisch
advaitaMedia 2003

"Wer bin ich?" ist der Titel einer Reihe von Fragen und Antworten, die sich mit dem Thema Selbsterforschung befassen. Die Fragen wurden Sri Ramana Maharshi von einem Schüler gestellt, der ihn im Jahre 1902 in einer Höhle am Berg Arunachala / Südindien aufsuchte und um spirituelle Führung bat. Es ist überliefert, dass Ramana Maharshi diese Fragen in der ihm geläufigen Sprache Tamil beantwortete. Dieser Text wurde 1923 zunächst in Tamil herausgegeben, erfuhr mehrere Überarbeitungen, wurde 1982 von einem indischen Gelehrten der Universität Madras ins Englische übersetzt und 2002 schließlich in eine moderne deutsche Fassung übertragen. Wegen der Schönheit und Kraft des englischen Textes wurde dieser in dieser Ausgabe neben die deutsche Übersetzung gestellt, so dass der Text zweisprachig wiedergegeben wird.
Dieses Werk gehört zu den beiden einzigen Prosastücken unter Ramana Maharshis Mitteilungen in eigenen Worten. Sie vertreten klar die zentrale Lehre, dass Selbsterforschung der direkte Weg zur Befreiung ist. Die besondere Art und Weise, in der die Erforschung durchgeführt werden sollte, wird in "Nan Yar?" einleuchtend dargelegt. Um die Kostbarkeit des Textes zu würdigen, ist besonderer Wert auf eine bibliophile Ausstattung gelegt worden. Dem Schmuckbändchen ist eine Abbildung Ramana Maharshis im kraftvollen Mannesalter und ein Bild "seines" Berges, des Arunachala beigegeben. Die schöne Ausstattung rechtfertigt den höheren Preis, von dem ein Teil an den heute noch bestehenden Sri Ramanasramam in Tiruvannamalai, zu Füßen des Arunachala gelegen, weitergegeben wird.
Bilingual edition (German on the left and English on the right side)

Hardcover, 84 Seiten

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Sri Ramana Maharshi

Sri Ramana Maharshi

Der bekannteste indische Weisheitslehrer des 20. Jahrhunderts wurde als 16-jähriger von Todesangst erfasst und entschloss sich ernsthaft, die Frage zu untersuchen: „Wer stirbt?“ Dies führte ihn zu der essentiellen Frage: „Wer bin ich?“ Er realisierte die Antwort, dass zwar der Körper sterben mag, jedoch nicht das Bewusstsein.